Kleine Schritte, große Ziele




Auch andere Trupps des Mittelamerikanischen Totenkopfaffen sind in Galeriewäldern gefangen. Um die Tiere zu erhalten, sollen zunächst weitere Flächen in ihrem Umfeld aufgeforstet werden. Längerfristig sind die Vernetzung der isolierten Trupps über Landbrücken und einige größere Aufforstungsetappen geplant.

Sowohl die Sicherung von Lebensraum durch Landkauf, als auch die anspruchsvolle Aufforstung mit Regenwald sind kostenintensiv. Und auch die bereits aufgeforsteten Flächen müssen durch Weidezäune und Feuerschutzstreifen geschützt werden.





Wiederaufforstung ist für viele Arten ein Gewinn. Neben den Totenkopfaffen profitieren natürlich auch andere Wald bewohnende Tierarten. Je mehr Flächen aufgeforstet und miteinander vernetzt werden können, umso mehr Arten und Individuen werden langfristig überleben.












Rinder und das regelmäßige Abbrennen der Weiden bedrohen den nachwachsenden Wald. Weidezäune und Feuerschutzstreifen schützen.