Strategien für das Überleben
Saimiri Wildlife schafft Räume, die ein natürliches Überleben der Totenkopfaffen sichern. Die Tiere sollen auch in Zukunft außerhalb von Zoologischen Gärten und tiefgekühlten Genbanken überleben.
Ein durchschnittlicher Familienverband von 30 Tieren braucht mindestens 135 ha Fläche um im Jahresverlauf ausreichend Nahrung und Rückzugsraum für die Jungenaufzucht zu finden. Weder Futterangebot noch Ruhezonen sind in den schmalen Galeriewäldern ausreichend vorhanden. Häufige Störungen und Futtermangel führen zu Dauerstress in dessen Folge der Nachwuchs ausbleibt.
Weitere Flächen sichern
Die Sicherung und Aufforstung weiterer Flächen entlang der Galeriewälder wird kontinuierlich angestrebt. Ein besonders wichtiger Punkte steht auf der Prioritätenliste ganz oben: Eine isolierte Saimiri-Truppe mit rund 40 Individuen im Corregimiento San Carlos, die in einem stark geschädigten und fragmentierten Galeriewald fest sitzt. Um das Überleben der Truppe zu gewährleisten, müssen dringend mind. 30 ha Fläche gesichert werden, weil der vorhandene Baumbestand weiter geschädigt wird.
Aufforstungen entlang der Galeriewälder sichern das Überleben von eingeschlossenen Affentrupps. Mit Ihrer Unterstützung können die hier skizzierten Projekte verwirklicht werden.
Das mache ich jetzt:
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Saimiri Wildlife/
Geschäftsführung Dr. Linderhaus
Deutsche Bank
Konto 31 32 776
BLZ 500 700 24
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