Handeln solange es noch möglich ist

Innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte ist der Regenwald an der Pazifikküste des südwestlichen Panama nahezu vollständig in Acker- und Weideland umgewandelt worden.

Die einzigartige biologische Vielfalt des pazifischen Regenwaldes wurde dadurch auf winzige Areale zurück gedrängt. Verstreute Waldinseln von wenigen 100 qm Größe stehen in einem Meer aus Grasland und Plantagen. Der Reichtum an Tier- und Pflanzenarten kann in diesen Restflächen langfristig nicht überleben.


Wanderer im Kronendach

Die sicherlich am meisten bedrohte Säugetierart des Gebietes ist der Mittelamerikanische Totenkopfaffe. Der noch 1983 auf rund 200.000 Tiere geschätzte Bestand ist heute auf 2.000-3.500 Tiere zusammen geschrumpft und steht kurz vor der Auslöschung. Da die Tiere die Baumkrone nicht verlassen, also selbst kürzeste Entfernungen nicht am Boden überwinden, ist der verbliebene Bestand auf viele kleine Einzelvorkommen verteilt, die sich nicht mehr miteinander austauschen können. Nur vereinzelt findet man noch Familienverbände, die mit benachbarten Trupps in Kontakt stehen. Diese Vernetzung gelingt vor allem, wenn entlang der Flüsse schmale Baumreihen, die sog. Galeriewälder, erhalten geblieben sind.


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