Mangrove & Küste

Mangrovenwälder sind ein natürlicher Küstenschutz. Mit ihren Stelzwurzeln bilden die salztoleranten Bäume einen weit in das Meer hinaus ragenden Lebensraum. Im Rhythmus von Ebbe und Flut trägt das Meer Nahrung und Sedimente in den Mangrovenwald. Vor den großen Räubern des offenen Meeres geschützt, entwickeln sich Jungfische, Krabben und Garnelen.

Das Nahrungsangebot für die Früchte fressenden Bewohner des Tieflandregenwaldes ist in der Mangrove jedoch gering. Totenkopfaffen sind hier nur in den Randbereichen zu finden.


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Zwei wesentliche Waldtypen sind an den mittelamerikanischen Küsten zu finden. Der üppig wachsende Tieflandregenwald mit dichter Vegetation und hohen Bäumen sowie der savannenartige, lückige Trockenwald, in dem Kakteen und dornige Sträucher vorherrschen.

Meeresschildkröten lassen ihre Eier vom heißen Sand an den Küsten ausbrüten. Auf ihrem kurzen Weg zum Meer werden viele Jungtiere von Seevögeln, Geiern, Nasenbären oder Krokodilen erbeutet.








































































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